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Welche Sicht haben Ensembles, Komponist*innen, Veranstalter und fördernde Institutionen auf den sich verändernden Markt?

Mit Julia Cloot (Gesellschaft für Neue Musik), Dominik Deuber (Lucerne Festival Academy), Christiane Engelbrecht (IEMA), Christian Fausch (Ensemble Modern) Christine Fischer (Neue Vocalsolisten/Festival ECLAT), Henk Heuvelmans (Gaudeamus Muziekweek), Gregor Hotz (Musikfonds), Jürgen Krebber (Internationales Musikinstitut Darmstadt), Louwrens Langevoort (Kölner Philharmonie), Jagdish Mistry (Ensemble Modern), Tobias Rempe (Ensemble Resonanz, FREO e.V.), Olaf Wegener (Deutscher Musikrat, Projektgesellschaft), Vertreter*innen junger Ensembles wie Trio Catch und Ensemble Interface u.a..

Die Ensemblelandschaft ist lebendiger denn je: 180 Ensembles für zeitgenössische Musik verzeichnet das MIZ allein in Deutschland – eine eindrucksvolle Entwicklung, an der auch die Internationale Ensemble Modern Akademie e.V. ihren Anteil hat, gingen doch in den letzten 15 Jahren aus dem Stipendienprogramm / Masterstudiengang an der HfMDK Frankfurt am Main schon zahlreiche Ensembles für aktuelle Musik hervor. In einem Symposium möchte die IEMA gemeinsam mit Vertreter*innen von Ensembles, aber auch von Veranstaltern und fördernde Institutionen den Blick auf die Situation junger Ensembles im Musikmarkt richten: Welche Rahmenbedingungen braucht Kunst und brauchen Künstler*innen – jenseits eines romantisierten Begriffs von Freiheit und Selbstbestimmung? Wie stellt sich das Verhältnis von Abhängigkeiten und autonomem Gestaltungswillen aus den jeweiligen Perspektiven dar? Wer bestimmt Programme und Formate? Und welche Rolle spielt das Publikum? Detailliertes Programm folgt!

Ermöglicht durch Kunststiftung NRW

 

Eintritt frei

 

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